Studiengänge

Studium Generale/ Deutschunterricht

Fachbereich Integrations-Management

B.A. Management der Vielfalt- Community Diversity Management

Fachbereich Inklusion und Professionalisierung

– B.A. Gesundheits-Management- Community Health Management

– B.A. Interkulturelle Pädagogik- Community Education

Entrepreneurship Campus

Centers of Excellence

Study & Work

Hier werden die Studiengänge ausführlicher erklärt:

Studium Generale

Hier werden Basiskompetenzen vermittelt. Die Studierenden sollen zunächst GeneralistInnen mit einem differenzierten Verständnis der Gesamtsituation „Migration“ werden, um sich dann als Spezialisten in einem umgrenzten Gebiet weiterzubilden.

Fachbereiche

ZiTA bietet zwei Fachbereiche an, die in 3 Studiengänge gegliedert sind:

A – Fachbereich: Inklusion und Professionalisierung

Studiengang: Gesundheits-Management – Community Health Management

Studiengang: Interkulturelle Pädagogik – Community Education

B – Fachbereich: Integrations-Management

Studiengang: Management der Vielfalt – Community Diversity Management

 

A – Fachbereich Inklusion und Professionalisierung

ZiTA bietet in diesem Fachbereich zwei Studiengänge, die der Ausbildung von sozialpädagogisch qualifizierten Managerinnen und Managern dienen und auf einen akuten gesellschaftlichen Personalbedarf antworten.

Gesundheits-Management – Community Health Management

Es fehlen 15.000 Pflegefachkräfte in Deutschland, und es fehlen Managerinnen und Manager, Ausbilderinnen und Ausbilder, die die Betreuung und Förderung alter Menschen lehren und ideenreich mitgestalten können. ZiTA wird bei der Ausbildung dieser Fachkräfte innovative Akzente setzen: nicht nur die Pflege, sondern auch die pädagogische Gestaltung der Betreuung rückt in den Mittelpunkt. Dieses neue Berufsbild gewinnt dadurch an Anerkennung, da sowohl Management-Aspekte, als auch kommunikative, soziale, psychologische und kreative Kompetenzen hinzukommen. Auch soll die Arbeit an einem Netzwerk, einer Community mit innovativen Konzepten für zum Beispiel Wohnraum ein wichtiger Teil dieses Berufsbildes werden. Die unternehmerische Komponente kann durch die Organisation altersübergreifender Dienstleistungen für Familienangehörige von Betriebsmitarbeitern ihren Ausdruck finden.

Wir werden die „diversity competence“ der Studierenden fördern, weil eine zunehmende Zahl von Menschen mit anderem kulturellem Hintergrund zum Klientel wird.

Interkulturelle Pädagogik – Community Education

Seit den 1970er Jahren ist der Situationsansatz zum führenden Konzept deutscher Kindertagesstätten geworden. Es wird Zeit, die ihm immanenten pädagogischen Qualitätsstandards auf Fachhochschul-Niveau zu vermitteln und damit an die Qualität der Ausbildung der Pädagoginnen und Pädagogen in anderen Ländern aufzuschließen. Zudem gibt es zahlreiche Nachfragen insbesondere aus Schwellenländern nach regionalspezifischen Adaptationen des Situationsansatzes in Verbindung mit einem Ausbau vorschulischer Erziehung und Bildung. Eine authentische Vermittlung des Situationsansatzes für den Elementarbereich wie auch für andere Bildungsbereiche, sowie kulturell sensible Adaptationen werden im Zentrum des Studiengangs stehen. Auch dieses Berufsbild der Multiplikatorinnen und Multiplikatoren des Situationsansatzes wird durch die Diversity- und Management- Komponenten ausgebaut und befähigt zur Gründung und Selbstständigkeit oder Kooperation mit anderen Initiativen. Für Absolventinnen und Absolventen dieses Studiums werden sich national und international attraktive berufliche und sozialunternehmerische Chancen eröffnen.

B – Fachbereich Integrations-Management

Management der Vielfalt – Community Diversity Management

Dieser Fachbereich befasst sich mit der Gestaltung und Bewältigung des Integrationsprozesses in Deutschland bzw. dient der Vorbereitung auf eine Rückkehr in die Heimatländer mit dem Schwerpunkt Entwicklung und Wiederaufbau.

Im Blick auf Deutschland geht es um die Qualifizierung von Fachkräften mit und ohne Migrationserfahrungen, die in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen, in großen Firmen, Stiftungen und gemeinnützigen Vereinen, den Integrationsprozess von Zugewanderten moderieren können. Außerdem können sie in internationalen Institutionen mitwirken. Angesichts der anhaltenden globalen Migration und der verstärkten Zuwanderung nach Deutschland der letzten Jahre werden kompetente Personen gebraucht, die national und international, im sozialen sowie im unternehmerischen Umfeld Inklusion voranbringen können. Im Blick auf die Herkunftsländer werden Menschen gefördert, die sich mit Kompetenz am Wiederaufbau kriegszerstörter Regionen sowie der Entwicklung einer Zivilgesellschaft beteiligen können.

Das Studienprogramm dieser Phase gliedert sich nach Schlüsselproblemen. Die Studierenden haben die Wahl zwischen verschiedenen Projekten, die von theoriegeleiteten Situationsanalysen ausgehen und in praxisverbessernden Interventionen münden.